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PDF auf Barrierefreiheit prüfen

Finden Sie die Barrierefreiheitsprobleme in Ihrem PDF und sehen Sie genau, wo jedes einzelne auf der Seite liegt. Ziehen Sie Ihre Datei unten hinein.

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Wählen Sie ein PDF, um Tags, Alternativtexte und Überschriftenstruktur zu prüfen.

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So prüfen Sie ein PDF auf Barrierefreiheit

1. PDF hochladen

Ziehen Sie die Datei hierher, die Sie prüfen möchten. Dateien bis 50MB sind kostenlos möglich.

2. Prüfung starten

Das Dokument wird gegen die maschinell prüfbaren Teile von PDF/UA und WCAG geprüft: Tags, Dokumentsprache und Titel, Alternativtexte, Überschriftenreihenfolge und Tabellenkopfzellen.

3. Sehen, wo das Problem liegt

Jeder Befund wird als Rahmen auf der zugehörigen Seite gezeichnet. Ein Klick auf den Befund springt direkt zum Element, statt dass Sie danach suchen müssen.

Warum die meisten Prüftools auf halbem Weg aufhören

Die kostenlosen Prüftools sagen zuverlässig, dass ein Dokument durchgefallen ist. Sie sagen deutlich schlechter, wo. Sie bekommen eine Liste von Regelnamen und öffnen die Datei dann in einem zweiten Programm, um herauszufinden, welcher Absatz, welches Bild oder welche Tabelle gemeint war.

Genau diese Lücke kostet die Zeit. Das Element zu finden dauert meist länger als es zu korrigieren, besonders in langen Dokumenten, in denen dieselbe Regel zwanzigmal an zwanzig Stellen fehlschlägt.

Dieses Tool prüft dieselben maschinell prüfbaren Regeln, aber jeder Befund trägt die Koordinaten des betroffenen Elements, sodass das Problem direkt auf der Seite markiert wird.

Was geprüft wird

Auf Dokumentebene: ob das PDF überhaupt eine Tag-Struktur hat, ob es als getaggt gekennzeichnet ist, ob eine Dokumentsprache gesetzt ist, ob ein Dokumenttitel gesetzt ist und ob der Betrachter diesen Titel anzeigen soll.

Auf Seitenebene: Text, der nicht im Tag-Baum ankommt und damit für Screenreader unsichtbar ist, Bilder ohne Alternativtext, die nicht als dekorativ markiert sind, Überschriftenebenen, die eine Stufe überspringen, und Datentabellen ohne Kopfzellen.

Korrekt als Artefakt markierte Inhalte wie Kopfzeilen, Seitenzahlen und dekorative Linien werden nicht gemeldet. Sie gehören bewusst nicht in den Tag-Baum, und sie zu melden erzeugt genau das Rauschen, das Prüfberichte unbrauchbar macht.

Was eine Maschine nicht prüfen kann

Eine automatische Prüfung kann feststellen, dass ein Bild keinen Alternativtext hat. Sie kann nicht beurteilen, ob ein vorhandener Alternativtext das Bild tatsächlich beschreibt, und sie kann nicht beurteilen, ob die Lesereihenfolge für einen Menschen mit Screenreader sinnvoll ist.

Jedes Tool, das ein PDF allein aufgrund einer automatischen Prüfung für vollständig konform erklärt, verspricht mehr, als es geprüft hat. Nehmen Sie diese Prüfung als den Teil der Arbeit, den ein Computer zuverlässig erledigt, und behalten Sie eine menschliche Kontrolle für den Rest.

Häufig gestellte Fragen

Ist das kostenlos?

Ja. Ohne Konto, ohne Wasserzeichen und ohne Tageslimit.

Gegen welche Standards wird geprüft?

Gegen die maschinell prüfbaren Teile von PDF/UA (ISO 14289) und WCAG. Regeln, die menschliches Urteil erfordern, etwa ob ein Alternativtext sinnvoll ist, werden bewusst weggelassen statt geraten.

Verändert das mein PDF?

Nein. Die Prüfung ist rein lesend. Sie meldet die Befunde und lässt die Datei unverändert.

Warum heißt es, mein PDF habe keine Tags?

Gescannte Dokumente und PDFs, die über Drucken als PDF entstanden sind, haben meist gar keine Tag-Struktur. Screenreader können damit nichts anfangen, und Tags zu ergänzen ist der erste Schritt.

Muss PDF/UA bestehen, damit das nützlich ist?

Nein. Die meisten Dokumente fallen bei mehreren Prüfungen durch. Der Zweck ist zu sehen, welche Elemente betroffen sind und wo sie liegen, damit Sie sie der Reihe nach abarbeiten können.

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